Die Geschichte unserer Hauses

Sagenumwoben und mystisch funkelt das Licht über den Gipfel des Hausbergs hoch über Lech und fasziniert die Menschen schon seit je her. ...was verbirgt das Omeshorn wohl für ein stilles Geheimnis.

Die Historie im Überblick

Das Haus „Omeshorn“ ist ein, für die Gegend und zur damaligen Zeit, typisches Blockaus mit gemauerten Mitteltrakt, Hausfronten in Bretterschalung und einem Schindeldach. Die Anordnung der sehr klein dimensionierten Fenster war charakteristisch für die ursprüngliche Bauweise und wurde bis heute noch teilweise erhalten. Der Gibel (die Wandfläche oben am Dach) wies die Jahreszahl 1503 auf. Das Gebäude trägt die Hausnummer 3 und war somit eines der frühen Häuser um Lech.

Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung des Archivs der Gemeinde Lech.

Aufzeichnungen zur Folge waren Nachfahren der Familie Rützler, die bereits um 1650 in Lech gelebt haben, die ersten Besitzer. Johann-Josef Huber hat das Haus aus dem Nachlass eines Unbekannten gesteigert und ist seither im Familienbesitz der Familie Huber – mittlerweile in der 5. Generation. 

Im Jahr 2005 haben sich Daniel Huber und seine Lebensgefährtin entschlossen, das Haus teilweise für private Zwecke aber auch für die Vermietung von „High-Standard Appartements“ umzubauen.

Das Licht am Omeshorn , eine alte Sage aus Lech.

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